TOT NACH STENT-OP
Unsere 84 jährige Mutter erhielt am 12.03.2024 im Krankenkaus 2 Stents nach einer Synkope. Nach der OP verbesserte sich ihr Zustand nicht. Im Gegenteil, sie wurde immer schwächer, sie klagte über Schmerzen auf der linken Brustseite und hatte starke Probleme, sich im Bett ohne Schmerzen zu positionieren. Das Atmem fiel ihr schwer. Ärzte und Pflegepersonal haben wir ständig informiert. Am 18.03.2024 haben wir das Krankenhaus gebeten, eine Verlegung ins UKE Hamburg zu veranlassen. Der Arzt suchte daraufhin unsere Mutter auf. Gleich danach ist sie nach 3 Wiedervelebungsversuchen tot. URSACHE: Laut Arzt Lungenembolie! -
Die behandelnden Ärtze haben zuvor nichts veranlasst, den Zustand unserer Mutter rechtzeitig zu untersuchen. Sie sei ja außerdem alt und habe zuviel Körpergewicht. Sie wurde angeblich aufgerichtet nachdem der Arzt bei ihr Zimmer war und dabei soll plötzlich ein Blutgerinsel in ihre Lunge geschossen sein. M.E. hat für mich rückwirkend betrachtet alles auf eine Lungenembolie hingedeutet, die die Ärzte rechtzeitig hätten behandeln können.
Wir kommen damit seelisch nich zurecht. Wir haben das Gefühl, unsere Mutter durch die Einlieferung per Notarzt ins Krankenhaus dem Tod ausgeliefert zu haben.
MEINE FRAGE: Welche Untersuchungen hätte das Krankenhaus nach der Sent Op bei den aufgeführten Symtomen veranlassen müssen?
michael.weisbach
Guten Tag
Das ist ja ein sehr trauriger Verlauf und ich kann Ihre Bestürzung verstehen. Ihre Mutter nicht ins Krankenhaus gebracht zu haben wäre aber sicherlich die schlechtere Idee gewesen. Sie sollten das Gespräch mit den Ärzten in der Klinik suchen. Ein solcher Rat kann im Rahmen dieses Forums aber nicht gegeben werden. Da bitte ich um Ihr Verständnis