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Frieren, Schwäche und allg. Unwohlsein

Autor
Datum
kerstin
18.03.2021, 15:16 Uhr

Hallo,

ich selbst bin nicht herzkrank, sondern meine 77jährige Mutter.

Diagnosen sind: Hypertrophe obstruktive Kardiomyopathie, kombiniertes Mitralvitium II mit führender Stenose, kombiniertes Aortenvitium II mit führender Stenose, Tricuspidalinsuffizienz II, Pulmonalklappeninsuffizienz I und einen viel zu niedrigen Blutdruck.

An Tabletten nimmt sie zurzeit: Eliquis 5mg (morgens und abends), Bisoprolol 5mg (morgens und abends), Candersartan (1/2 morgens), Spironolacton (1/2 morgens) und Torasemid 10mg (eine ganze morgens).

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Vorhoffflimmern

Autor
Datum
Kordina
22.02.2021, 11:01 Uhr

Hallo liebes Expertenteam,

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Long QT Syndrom

Autor
Datum
Baerchen2707
13.01.2021, 21:07 Uhr

Hallo guten Abend.Bei meinem Mann wurde per Gendiagnostik das Long QT Syndrom festgestellt.Sein Neffe und seine Schwester haben auch die Diagnose der Neffe mit Medikamenten behandelt.EKG zeigt bei meinem Mann nicht so auffällige Werte so das keine Medikamente nötig sind.
Nun denken wir über Kinder nach.Welche Auswirkungen kann die Diagnose auf das Kind haben?In den Foren findet man immer nur Hinweise wenn die Frau diese Diagnose hat.
Vielen Dank

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Vorhofflimmern + Herzschwäche

Autor
Datum
Makr
25.10.2020, 16:12 Uhr

Sehr geehrtes Herzbewusst - Team,

Ich benötige Rat für ein Familienmitglied.

Männlich, anfang 50, leidet unter einer Herzschwäche (34% Leistung) - Linksschenkelblockade, vermutlich ausgelöst von Vorhoffflimmern mit Bluthochdruck.

Aktuell bekommt dieser Blutverdünner, Wassertabletten, Betablocker.

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Herzschrittmacher

Autor
Datum
Andi31
20.07.2020, 11:58 Uhr

Sehr geehrtes Experten Team, am 10.7.20 wurde meiner Ehefrau ein 2-Kammern-Herzschrittmacher implantiert.Bitte um Ihre Erklärung warum das Gerät unterhalb des rechten Schlüsselbeins(und nicht wie üblich links)eingesetzt wurde,und ob bzw.wie lange darf sie auf der betroffenen Seite nicht liegen? Für Ihr Feedback im Voraus besten Dank. Mit freundlichen Grüßen Andi31

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Extreme Atemnot

Autor
Datum
celeb
17.07.2020, 08:40 Uhr

Sehr geehrter Herr Dr. Klingenheben, vielen herzlichen Dank für Ihre Antwort! Eine Rückfrage habe ich: Kann die beschriebene allergische Reaktion bzw. die folgende extreme Stöhn/HechelAtmung zu einer Verschlechterung der Herz-Lungenfunktion bzw. zu einer Ansteigung des Lungendrucks geführt haben? Viele Grüße Celeb

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Extreme Atemnot

Autor
Datum
celeb
14.07.2020, 15:17 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren, meine Mutter hatte seit Mai extreme schubweise Atemnot/Hecheln/Stöhnen, meistens beim Sitzen bzw. Liegen. Seit 2018 hat sie zwar Atemnot, aber nicht so extrem. Sie bekommt Sauerstoff durch eine Nasenbrille. Sie hatte eine Arzneimittel-allergische Reaktion (14 Tage Einnahme eines neuen Medikamentes, danach abgesetzt). Die Reaktion führte zu mit Hautausschlag, Jucken, Brennen. Zum gleichen Zeitpunkt wurde Quetiapin abgesetzt, damit sie besser schlafen konnte. Kann dies alles zu einer Verschlechterung der Herz-Lungen-Funktion bzw.

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Long QT Syndrom

Autor
Datum
MamaSani
19.06.2020, 15:59 Uhr

Hallo... mein Sohn hat bei ne wiederholte Untersuchung ein QT interval von 456- sonst EKG Komplet in Ordnung. Das Kind ist 7 Jahre alt und klagt über keine Beschwerden. Am 16.07.wird er erneut,zum 3.mal untersucht, danach folgt höchstwahrscheinlich auch ein Langzeit EKG. Ich als Mutter bin sehr beunruhigt und habe Angst dass mein Kind so eine schwere Diagnose bekommen kann, dass er mit Sport aufhören muss und vor allem dass die kra Krankheit zum Tod führen kann:-( Ich würde ich sehr freuen falls jemand mit dieser keankenheit sich meldet u d mir schreibt wie das Leben mit Long QT aussieht.

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Herzinsuffizienz- Klappenoperation

Autor
Datum
Corinna
14.05.2020, 08:40 Uhr

Guten Morgen, mein Mann, 55 Jahre, hat ein stark vergrößertes Herz und alle Klappen sind undicht. Wäre eine Operation aller Klappen möglich, oder ist das Risiko zu hoch? Ich finde er ist zu jung, um ihn mit Tabletten aufs Abstellgleis zu schieben. Das Herz wird ja im Alter auch nicht stärker und wir möchten keine Chance vertun, weil wir nicht git beraten werden. Viele Grüße Corinna

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Antiarrhytmikum Dronedaron

Autor
Datum
Andi31
09.05.2020, 15:45 Uhr

Sehr geehrte Cardioexperten, lt Beipackzettel sollte nach dem permanenten Auftreten des Vorhofflimmerns die Behanlung mit Multaq beendet werden.Bei meiner Ehefrau (85 J.) die nach einer Elektrokardioversion(mit anschließender Reanimation) im Jahre 2017 regelmäßig Multaq einnimmt ,tritt erneut und zunehmend (ca.dreimal im Monat) paroxysmales Vorhofflimmern auf,das mit einer Erhöhung der Pulsfrequenz bis auf über 161/min.einhergeht,und die nach Wiederherstellung des Sinusrhytmus nicht selten bis unter 40/min.fällt.

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